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Wirtschaftsstandort

Überdurchschnittliche Bruttowertschöpfung und Kaufkraft pro Einwohner
2007 wurde in der Region Frankfurt RheinMain eine Bruttowertschöpfung von rund 180 Mrd. Euro erwirtschaftet, dies waren 8,3 % der deutschen Wirtschaftsleistung. Pro Einwohner betrug die Bruttowertschöpfung in der Region 70.300 Euro und lag damit 15 % über dem Bundesdurchschnitt. Die Kaufkraft in der Region liegt mit 20.930 Euro pro Einwohner gut 11,7 % über dem Bundesdurchschnitt.

Hoher Dienstleistungsanteil
Mit einem Anteil von 76,3 % stellt der Dienstleistungsbereich Mitte 2007 die größte Gruppe der sozialversicherungspflichtig Beschäftigen in der Region Frankfurt RheinMain. In der Produktion hatten noch 23,1 % der Beschäftigten ihren Arbeitsplatz.

Vielfalt zukunftsweisender Branchen
In der innovativen Region Frankfurt RheinMain haben sich unterschiedliche Kompetenzzentren gebildet. Sie dienen als Kommunikationsplattform für Wirtschaft und Wissenschaft. Folgende Kompetenzzentren haben sich in der Region formiert: Automotive, Biotechnologie, Consulting, Finanzen, IT, Logistik, Materialforschung und Werkstofftechnik und Medien.

Telekommunikation
Die Region Frankfurt RheinMain bietet ausgezeichneten Telekommunikationsmöglichkeiten: in der Region sind mehr als 250 Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider vertreten. Mit rund 4000 Kilometern besitzt Frankfurt das dichteste Glasfasernetz Deutschlands, und mit DE-CIX steht hier einer der wichtigsten internationalen Knoten im Internet, über den 85 Prozent des deutschen und etwa 35 Prozent des europäischen Internetverkehrs abgewickelt werden.

Dynamische Wissensregion mit innovativen Unternehmen
In der Region Frankfurt RheinMain befindet sich eine der stärksten und vielfältigsten Wissensregionen Europas mit zahlreichen innovativen Unternehmen. Größte Arbeitgeber in der Region sind die Adam Opel AG in Rüsselsheim mit rund 16.000 sowie die Fraport AG mit cirka 19.000 Beschäftigen (Frankfurt Airport insgesamt cirka 73.000 Mitarbeiter). Die Zahl der Hochschulabsolventen, das Bildungsniveau der Beschäftigten, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung und die Patentanmeldungen verdeutlichen die hohe Wissensintensität in der Region. Dies gilt für öffentliche Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen und für die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen in den Unternehmen, im Produzierenden Gewerbe sowie im Dienstleistungssektor. Dieses hier sich bietende Potenzial an qualifizierter Arbeitskräften sind für Unternehmensansiedlungen auch aus dem Ausland attraktiv. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: http://www.planungsverband.de

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